Fakten und Zahlen 2011
Die Broschüre «Berufsbildung in der Schweiz 2012» präsentiert in übersichtlicher Form die wichtigsten Fakten und Zahlen rund um die Berufsbildung.
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Zahlen und Fakten
Bildungsprognosen
Das Bundesamt für Statistik skizziert in zwei Szenarien, wie sich die demografische Entwicklung auf die nachobligatorischen Bildungswege auswirken könnte. In der Berufsbildung dürfte die Zahl der Lernenden bis 2019 deutlich zurückgehen.
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Bildungswege
Rund zwei Drittel der Jugendlichen entscheiden sich für die Berufsbildung. Die überwiegende Form der beruflichen Grundbildung ist die Betriebslehre. Daneben gibt es auch vollschulische Angebote. Ihr Anteil ist in der französisch- und italienischsprachigen Schweiz grösser als in der Deutschschweiz.
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Lehrberufe
In der Schweiz stehen über 200 Lehrberufe zur Wahl. Die 20 meist gewählten Lehrberufe decken 60 Prozent der Lehrverhältnisse ab.
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Anzahl Eintritte 2010 (681 K) |
Abschlussquoten
90 Prozent der Jugendlichen verfügen über einen Abschluss auf Sekundarstufe II. Der meist gewählte nachobligatorische Bildungsweg ist die berufliche Grundbildung.
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Berufsmaturität
Die Berufsmaturität ermöglicht den direkten Zugang zu einer Fachhochschule (Tertiär A). Sie wird zusätzlich zum eidgenössischen Fähigkeitszeugnis einer beruflichen Grundbildung erworben. Seit ihrer Einführung 1994 ist die Zahl der Abschlüsse bis 2004 stark angestiegen und hat sich seither auf einen konstant hohen Niveau eingependelt.
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Berufsmaturitätsquote (466 K) |
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Höhere Berufsbildung
Die höhere Berufsbildung bildet zusammen mit den Hochschulen (Fachhoch- schulen und Universitäten/ETH) die Tertiärstufe des Bildungssystems. In der Schweizer Wirtschaft sind gleich viele Absolventinnen und Absolventen der höheren Berufsbildung beschäftigt wie Hochschulabsolventinnen und –absolventen.
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Mehr Informationen
Weitere statistische Informationen zur höheren Berufsbildung finden Sie beim Bundesamt für Statistik.
